Fremdsprachenunterricht für eine bessere Welt? BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG mit Prof.in Dr. Carola Surkamp

Shownotes

Alle reden von Nachhaltigkeit – und meinen damit meistens, dass etwas umweltfreundlich sein soll. Dabei umfasst der Begriff der Nachhaltigkeit so viel mehr: zum Beispiel langfristiges Denken, soziale Gerechtigkeit und globale Verantwortung. Damit die nächsten Generationen in einer gesünderen, besseren und gerechteren Welt leben können, benötigen sie aber Kompetenzen, an denen es in unserem Zusammenleben im Moment oft mangelt – zum Beispiel Empathie und Konfliktfähigkeit, die Fähigkeit anderen zuzuhören oder die Fertigkeit, den eigenen Standpunkt friedlich aber überzeugend zu formulieren. Und wo ist der logischste Ort, um den Grundstein für all diese Kompetenzen zu legen? Natürlich in der Schule. Damit die nächsten Generationen ihre Zukunft aktiv und eigenverantwortlich gestalten können, gibt es „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) – eine weltweite Bildungskampagne der Vereinten Nationen, zu deren Umsetzung sich 70 Länder gemeinsam verpflichtet haben. Worum geht es dabei genau? Was sollen die Schülerinnen und Schüler lernen und warum? Und welche Rolle spielt da der Fremdsprachenunterricht? Diese Fragen klären wir in dieser Folge des „Gasthörer“ zusammen mit der Professorin für Fremdsprachendidaktik Dr. Carola Surkamp.

Mehr zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

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